Den damals 89-jährigen Rudolf Breuß traf Harald Fleig 1988 und lernte von ihm dessen „Bandscheibenmassage“. Sie lässt sich sehr gut mit der Dorn-Methode kombinieren. So können viele Wirbelsäulenprobleme wie Bandscheibenleiden oder Hexenschuss leicht und ungefährlich mit guten Erfolgsaussichten behandelt werden.
Die sanfte Breuß-Massage geht davon aus, dass es keine „verbrauchten“, sondern lediglich „degenerierte“ Bandscheiben gibt – und dass eine Regenerierung erreicht werden kann. Bei Osteoporose oder Schmerzen wird die Massage sehr leicht durchgeführt; sie darf nicht schmerzen.
Bei großen Wirbelsäulenproblemen, starken Schmerzen oder fester Muskulatur ist die Breuß-Massage eine ideale Vorbereitung für die nachfolgende Dorn-Methode. Oft wird sie auch danach gegeben, um die Wirbelsäule weiter zu strecken. Sie lässt sich beliebig häufig wiederholen.
Die Breuß-Massage leitet die Regeneration unterversorgter Bandscheiben ein und ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme im Bewegungsapparat, besonders im Kreuzbeinbereich – ob vor oder nach der Dorn-Behandlung. Benötigt werden lediglich eine Liegemöglichkeit, die eigenen Hände und viel Johanniskrautöl.


